„CANDIS Apartmenthöfe“ in Regensburg im Ostenviertel

„CANDIS Apartmenthöfe“ in Regensburg im Ostenviertel

Die „CANDIS Apartmenthöfe“ werden von einem professionellen und erfahrenen Betreiber geführt und gemanagt. Der zu schließende Betreibervertrag wird eine Laufzeit von 20 Jahren haben und kann zweimal um fünf Jahre verlängert werden. Der ausgewählte Betreiber wird die verschiedenen Appartements an unterschiedliche Gäste weitervermieten. Das schließt zwar auf der einen Seite das Recht auf Eigennutzung aus, allerdings erhält der Investor auf der anderen Seite jeden Monat eine feste Miete vom Betreiber unabhängig davon, ob das erworbene Appartement bewohnt oder unbewohnt ist. Der Fitnessbereich wird voraussichtlich von einem erfolgreichen Regensburger EMS-Studio betrieben und gemietet. Hier wird es professionelles EMS- und Personal-Training zu den regulären Öffnungszeiten angeboten. Der Fitnessbereich kann sowohl von den externen sowie internen Gästen der CANDIS Apartments besucht werden. Für die Apartment-Bewohner steht ein Teil des Fitnessbereiches jederzeit zur Nutzung zur Verfügung.

 

Die Lage in Regensburg:

Die Stadt Regensburg ist Jahrhunderte alt, die Stadtteile sind mit der Zeit gewachsen und entstanden. Auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik im gewerblich geprägten Regensburger Osten ist in den letzten Jahren in mehreren Bauabschnitten das urbane Quartier „Candis“ zum Wohnen und Arbeiten entstanden. In dem sind die Häfen Regensburgs zuhause. Der Stadtteil steht aber auch für Umbruch: Auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik steht heute ein neues Wohnviertel, der Schlachthof wurde zu einem modernen Tagungszentrum umgebaut. Das 994 Hektar große Ostenviertel ist stark geprägt von Gewerbe und dem Hafen: Hier befinden sich sowohl der West-, der Öl- und der Osthafen. Bereits Kelten und Römer nutzten den Fluss von hier aus als Handelsroute und Transportweg. 1906 wurde mit dem Bau des Luitpoldhafens (benannt nach dem bayerischen Prinzregenten) begonnen. Während des Zweiten Weltkriegs wurde er größtenteils zerstört, erlebte aber nach dem Wiederaufbau absolute Rekord Umschläge. Nach wie vor hat der Regensburger Hafen den höchsten Schiffsgüterumschlag Bayerns. In diesem Viertel leben außerdem rund 11.000 Menschen auf jeweils im Schnitt etwa 35 Quadratmetern Wohnfläche. Wohnen ist hier noch etwas günstiger als in anderen Stadtvierteln. Das Ostenviertel ist der Stadtbezirk 10. Er liegt südlich der Donau und östlich der Innenstadt. Das Ostenviertel reicht von der früheren Ostenbastei der mittelalterlichen Stadtmauer über die Stadterweiterungen vor allem des 19. Jahrhunderts über die Ortsteile Hohes Kreuz und Irlmauth bis an den Stadtrand der Teile Irl und Kreuzhof, welche bis zur Gebietsreform 1978 noch zur Gemeinde Barbing gehörten. Das älteste noch erhaltene Gebäude des kleinen Ortes Kreuzhof ist die romanische Kreuzhofkapelle. Das Ostenviertel umfasst auch große Gewerbegebiete, unter anderem ein Werk der Continental AG, ein Siemens-Gerätewerk, ein stillgelegtes Werk der Südzucker AG sowie den Hafen (West-, Öl- und Osthafen). Nach dem Jahr 2000 wurden an der Stadtgrenze bei Irl außerdem große Möbelfachmärkte angesiedelt, um der Abwanderung von Kaufkraft in das Umland entgegenzuwirken. Am Westende des Hafens wurde in den letzten Jahren der IT-Speicher, ein Technologie- und Gründerzentrum, errichtet. Dort haben sich inzwischen etwa 50 Unternehmen angesiedelt, die Einrichtung wird stetig erweitert. Zwischen den Gewerbeansiedlungen findet man viele größere und kleinere Ansammlungen von Wohnbebauung. In direkter Nähe des Objektes befinden sich auch das Ärztehaus CANDIS I und II. Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants sind im Stadtteil vorhanden: REWE-Center, Bistro Bäckerei Brunner, Trattoria Siciliana, Apotheke, Akustiker, Sanitätshaus, Zeitschriftenladen mit DHL-Dienst, Filialen der Stadtbücherei und der VHS.

 

Die Stadt Regensburg:

Regensburg beeindruckt auf vielen Ebenen. Die historisch und kulturell bedeutsame Stadt hat sich in den letzten Jahren nicht nur zu einem international begehrten Tourismusziel, sondern auch zu einem der wichtigsten und vor allem lebens- und wohnens werten Wirtschafts- und Wissenschaftszentren Deutschlands entwickelt. Die ausgezeichnete Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur, die idealen Produktionsbedingungen und das überraschend breite Fachkräfteangebot sind dafür ebenso ursächlich wie eine erfolgreiche städtische Clusterpolitik oder das enge Miteinander von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen in Netzwerken. Regensburgs Aufstieg ist kein Zufall und wird auch in den nächsten Jahren nicht stagnieren. Der Standort Regensburg erreichte so im Jahr 2020 beim Städteranking der „Wirtschaftswoche“ einen Spitzenplatz – erneut unter den Top 10. Unter dem Motto „Wo lässt es sich am besten leben, arbeiten und wohnen?“ verglich das Ranking den Status Quo (Niveauranking), die Entwicklung (Dynamikranking) und die Zukunftsfähigkeit (Zukunftsindex) der 71 deutschen Großstädte anhand von 92 Indikatoren. In der Gesamtbetrachtung erreichte Regensburg dabei im letzten Jahr Rang 8 mit exakt 57 Punkten. Bereits 2019 ermittelte der „PROGNOS Zukunftsatlas“ die Zukunftschancen und -risiken aller 402 Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands. Er erscheint alle drei Jahre seit 2004. Damit ist er das einzige deutschlandweite Ranking, das regionale Entwicklungen über mehr als zehn Jahre sichtbar macht. Der Zukunftsindex basiert auf insgesamt 29 makro- und sozioökonomischen Indikatoren, die sich vier großen Bereichen zuordnen lassen: Demografie, Arbeitsmarkt, Wettbewerb und Innovation sowie Wohlstand und soziale Lage. In 83 (21 Prozent) Kreisen und kreisfreien Städten war dabei der Bevölkerungszuwachs mit über fünf Prozent sogar weit überdurchschnittlich. In sechs kreisfreien Städten (Leipzig, Potsdam, Landshut, Frankfurt/Main, Offenbach und auch Regensburg) nahm die Bevölkerung mit über zehn Prozent bundesweit am stärksten zu. Regensburg mit seinen 152.270 Einwohnern (Stand: Dezember 2020) schaffte neben Rang 19 im Gesamt-Ranking zudem in der Kategorie „10 Regionen mit den besten Chancen in der Demografie“ Platz 7. Weiterhin wurde die oberpfälzer Bezirkshauptstadt als Region mit „sehr hohen Zukunftschancen“, mit „sehr hoher Stärke“ und „höchster Dynamik“ bewertet. Drei Hochschulen prägen Regensburg. Sie sind für den Wirtschaftsraum Ostbayern von zentraler Bedeutung als ein wesentlicher Teil des regionalen Innovationssystems, Garant für hochqualifizierte Arbeitskräfte, Stimulanz für das gesellschaftliche Leben und den intellektuellen Austausch, Wirtschaftsfaktor und Quelle für junge Unternehmen. Was den Wissenschaftsstandort Regensburg auszeichnet, ist die räumliche Nähe der Einrichtungen zueinander. Im Süden der Stadt liegen in unmittelbarer Nachbarschaft der Campus der Universität Regensburg, der Campus der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg sowie das Universitätsklinikum. Mit ihrem breiten Fächerspektrum ziehen sie rund 33.000 Studierende an und decken alle wesentlichen Gebiete der Forschung und Lehre ab, die für einen leistungsfähigen und zukunftsorientierten Standort stehen. Eine Vielzahl an erfolgreichen Forschungs- und Kooperationsprojekten mit regionalen und überregionalen Unternehmen zeigt die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Die Stadt Regensburg leistet seit über zwei Jahrzehnten ihren Beitrag dazu, dass sich beide gemeinsam entfalten können und die Stadtgesellschaft aktiv mit einbezogen wird. So ist als Vision für den Standort 2030 formuliert: „Wirtschaft und Wissenschaft verschmelzen in Regensburg zu einem Standort des Wissens und der Innovation. Die Stadt ist eine Hochburg der Entwickler und Zentrum für die Produktion hochwertiger Güter.“ In unmittelbarer Nachbarschaft zu den Hochschulen dient der TechCampus als Ort der Vernetzung und der Zusammenarbeit. Die Stadt Regensburg bietet hier Ansiedlungsflächen für etablierte High-Tech-Unternehmen und Ansiedlungsoptionen für hochschulkomplementäre Forschungseinrichtungen. In der TechBase, dem Gründer- und Technologiezentrum, stehen im Forschungsverfügungsgebäude Räume für Hochschul Nutzungen, temporäre Forscherteams und Clusteraktivitäten zur Verfügung. Dies ermöglicht Lehre, Forschung, Entwicklung und Wirtschaft auf einem Campus. Heißt: Regensburg zieht mit seiner hohen Lebensqualität viele Studierende an. Und die meisten möchten nach Abschluss ihres Studiums hier bleiben. Dafür bietet die Stadt hervorragende Möglichkeiten. Regensburg ist einer der schlagkräftigsten Wirtschaftsstandorte in Bayern und bietet über 148.000 Arbeitsplätze. Die Unternehmen in der Stadt sind nicht nur gut aufgestellt in Produktion und Dienstleistungen, sondern auch in Forschung und Entwicklung. Diese Kompetenzen wurden in den letzten Jahren massiv ausgebaut: So stieg die Zahl der mit Akademikern besetzten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze um über 50 Prozent in den letzten zehn Jahren, in den Unternehmen sind über 16 Prozent der Beschäftigten in hochqualifizierten Stellen tätig. Um genügend Wohnraum zur Verfügung stellen zu können, hat die Stadt Anfang 2016 die sogenannte „Wohnbauoffensive“ ins Leben gerufen. Unter diesem Namen werden alle Maßnahmen und Aktivitäten vereint, die zur schnelleren Schaffung von Wohnraum beitragen. Die mit dem Konzept verbundenen Aufgaben sind sehr komplex und werden innerhalb der Verwaltung arbeitsteilig und ämterübergreifend bearbeitet. Seit Januar 2017 gibt es bei der Stadt Regensburg eine Wohnbauflächen Managerin, die die Koordinierung und Steuerung der Projekte und Vorhaben der Wohnbauoffensive an einer Stelle übernimmt. Das Ziel der Wohnbauoffensive ist schnell erklärt: Mehr, vor allem mehr preisgünstigen Wohnraum zügig schaffen, ohne dabei ein qualitätsvolles Wohnumfeld zu vernachlässigen. Die Aktivitäten, die dafür notwendig sind, sind dagegen sehr vielfältig. Neben den verbesserten Arbeitsabläufen innerhalb der Verwaltung spielt die Suche nach geeigneten Flächen eine wichtige Rolle. Dabei kommt es darauf an, mit dem richtigen Bew

ertungssystem schnell zu erkennen, bei welchem Grundstück es sich lohnt, sich weiter intensiver damit zu beschäftigen. Außerdem werden Akteure aus der Wohnungswirtschaft und Bürgerschaft angesprochen und eingebunden, um verlässliche Partner zu gewinnen. Es gilt dabei, immer sorgfältig abzuwägen, um möglichst allen Interessen gerecht zu werden. Die Früchte dieser Bemühungen sind zwar noch nicht sofort sichtbar, werden aber in naher Zukunft, so die Stadtverwaltung, zu einer deutlichen Entspannung auf dem Regensburger Wohnungsmarkt beitragen (Quellen: Stadt Regensburg, Regensburg Tourismus GmbH).

Objekt ID: 1398
Verfügbar ab: 2022
Kaufpreis: 203.000 bis 334.000 Euro, zzgl. anteiligen Stellplatz EUR
Miete: 541,00-891,00 EUR 
Kaufpreis pro qm: 6.668,01 EUR
Miete pro qm: 17,80 EUR
Lage: Regensburg, Ostenviertel
Erschließung: 2022
Ausbaustufe: Neubau
Zimmer: 1-2
Schlafzimmer: 1
Badezimmer: 1
Kellerräume: 1
Wohnfläche: 30,51-50,06 m²
Etagen: 6
Baujahr: 2022
Letzte Renovierung: 2022
Objektzustand: Neubau
Aufzug Garage Stellplatz/Carport Garten Keller Fahrradkeller DVBT-TV DSL/Internet
Heizungsart: Blockheizkraftwerk
Befeuerungsart: Gas
Baujahr lt. Energieausweis: 2022
%d Bloggern gefällt das: